Closing the bones

 

Dieses Abschluss- und Übergangsritual ist eine uralte Tradition die in Südamerikanischen, Asiatischen, Afrikanischen und Slawischen Ländern ihren Ursprung hat.

Während der Schwangerschaft und der Geburt ist der Körper der Frau ganz weich und weit geworden. Auch seelisch hat eine grosse Öffnung, eine grosse Transformation im Leben der Frau stattgefunden. Die Zeremonie fördert die anschliessende Verschliessung und vervollständigt die Regeneration im Wochenbett. Die erlebte Geburt darf nochmals mit allen Gefühlen durchlebt und integriert werden, was die Verarbeitung des Geburtsgeschehens unterstützt.

«Closing the bones» beinhaltet Körpermassage, geborgenes und achtsames einwickeln in Rebozotücher, sowie die Ehrung der Gebärmutter, des Körpers und der Seele. Zwei Stunden darfst du dich nur dir und deiner Geschichte widmen.

Die Zeremonie kann frühestens ab 6 Wochen nach der Geburt durchgeführt werden. Sie kann heilsam sein, wenn die Geburt bereits Jahre zurück liegt, nach einer kleinen oder stillen Geburt oder selbst wenn eine Frau kein Kind geboren hat.

 


«Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten,
bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
»

Indianische Weisheit

«Ich gerate in meinem turbulenten Leben immer wieder ins Ungleichgewicht. Immer von einem Extremen ins andere. Dann stelle ich mir selbst die Frage: Wie kann ich mich in dieser Zeit erden, zurück zu meinen Stärken finden, mich abgrenzen, Nein sagen wenn ich Nein meine. Mit diesen Fragen ging ich an das Closing the Bones Ritual in Ehrikon. Das Ritual schenkte mir das Vertrauen, dass alles gut ist, dass ich, in der Liebe bin. Während der Zeremonie durfte der Teil, der mich noch ganz daran hindert, in meiner vollen Grösse zu sein, sterben. Die Einhüllung in den Decken mit Klang und Gesang unterstützte den Prozess des Wachsens. In mir wächst dadurch die Selbstliebe, das Vertrauen in mich und zu meinem Leben. Vielen Dank für deine Arbeit mit mir. Ich bin so begeistert, ich kann es allen nur weiterempfehlen!»
Nadine